Südwest Presse Bietigheim 24.11.2011

Konzert mit dem Trio "canto di legno" im Lichtenstern-Gymnasium, Sachsenheim

Über die Poulenc- Sonate:

"Für das fein aufeinander eingestimmte Duo von Julia Guhl und Verena Schwinge willkommene Gelegenheit, den wohlklingenden Instrumenten die verschiedensten Facetten zu entlocken, zum Beispiel den Kontrast von samtenen Tönen, aufwühlenden Dissonanzen und komplexen Rhythmen. In allen Lagen des Instruments zeigte die Klarinettistin Julia Guhl ihr meisterhaftes Können. Selten hört man das Holzblasinstrument mit solch warmem Klang und beweglicher Tongebung. Ausdrucksstark und gesanglich ließ sie die melodischen Arabesken mit denen der ebenfalls in sonorem Timbre schwelgenden Verena Schwinge verschmelzen."

Schwabo Rottweil, 30.11.2008

Sparkassenpodium für junge Musiker, Rottweil

"Das Publikum hält beim Konzert geradezu den Atem an."

"Julia Guhl und Helge Herr (...) harmonieren vortrefflich. Ein Duo, das bei seiner Vorführung regelrecht verschmolz, gemeinsam atmete und Musik machte - Musik wie ein Geschenk."

"Beide Musiker spielten so gekonnt und innig miteinander, dass das Publikum regelrecht bezaubert war. Die Techniken verschwanden hinter hauchzarten Tönen von großer Schönheit. Klarinette und Klavier warfen sich die Bälle zu, als ob dies ganz einfach wäre."

"Ein wunderbares Konzert auf hohem Niveau."

Stadtnachrichten Spaichingen, 20.11.2012

Konzert mit dem Trio "canto di legno" in der Reihe "Kultur und Klinik" in Spaichingen

"Luftig, leicht und lyrisch."

"'Canto di legno' erobern die Herzen des Publikums."

"Die beiden Julias ließen ihre Klarinette und Bratsche so wunderschön miteinander singen, dass ein Gesamtklang entstand, als ob zwei Altistinnen im Duett sängen. Mozart hätte das sicher gefallen."

Schwabo Rottweil, 09.07.2012

Matinée im Festsaal des Alten Gymnasiums in Rottweil mit Verena Schwinge und Julia Guhl

"In (...) der Es-Dur-Sonate op.120 Nr.2 von Johannes Brahms agierten die beiden jungen Künstlerinnen virtuos, temperamentvoll und leidenschaftlich. (...) Julia Guhl entwickelte hier einen großen Ton, der auch dem fülligen Brahmsschen Klaviersatz Paroli bieten konnte."

Über "Lied" von L. Berio und "Abime des oiseaux" von O. Messiaen:

"Hier konnte Julia Guhl alle Register ihres gestalterischen Könnens ziehen: zarteste, wie aus dem Nichts erscheinende Pianissimi steigerten sich in weiten Spannungsbögen zu sattem Forte. Äußerst rasche, wie improvisiert wirkende und stets makellos ausgeführte Einwürfe fügten sich nahtlos in die eher ruhige Grundstimmung der Stücke ein. (...) Beeindruckend verstand es Guhl hier, auch über lange Pausen hinweg, weite Spannungsbögen zu gestalten und so das Verinnen der Zeit spürbar zu machen."

Schwabo Oberndorf, 09.07.2013

Konzert mit dem Ensemble "Trésprit" in Oberndorf am Neckar

"Als sich die drei Musikerinnen (...) vorstellten, konnte man gleich hören, dass sie absolute Könnerinnen ihres Fachs sind. Catherina Wittings tragender, runder Sopran strahlt eine angenehme Wärme aus. Julia Guhls (...) Spiel ist von technischer Perfektion geprägt, so dass ihr bei der Liedbegleitung vielfältige Möglichkeiten der feinen Abstufung zur Verfügung stehen. Sabina Sasco zeigte am Klavier, da technisch erhaben, feine Zusammenarbeit mit Singstimme und Klarinette. (...) "Der Hirt auf dem Felsen" von Franz Schubert (...) war wohl das Sahnehäubchen dieses musikalischen Ohrenschmauses (...): ein musikalischer Leckerbissen."

Südwestpresse Ulm, 21.07.2014

Konzert "Klangkunst a cappella" mit dem Kammerchor der Uni Ulm und mit Werken für Klarinette Solo; Elisabethenkirche Ulm

"In Miniaturen des italienischen Avantgarde-Altmeisters Luciano Berio und in zwei von Igor Stravinsky keck endenden "Three pieces" erweiterte die junge diplomierte Klarinettistin zwischen Pianissimo-Hauch, sperrigen Intervallsprüngen und blaffendem Stakkato kühn die Hörgewohnheiten (...)."

Südkurier Blumberg, 18.04.2015

Quatuor flexible, Konzert in der ev. Kirche Blumberg

"Ausgezeichnet für seinen warmen Gesamtklang wurden vor allem die Gershwin-Interpretationen des Quatuor flexibles zum Höchstgenuss."

Südkurier Blumberg, 25.04.2016

Quatuor flexible, Konzert in der ev. Kirche Blumberg

"Hier erklang sanft verhauchendes Pianissimo neben der gesamten üppigen Klangfülle des Quartetts, die den akustisch hervorragenden Sakralraum zum Schwingen brachte. Mit viel Beifall dankte ein zufriedenes Publikum den vier Musikern für den konzertanten Abend auf hohem musikalischem Niveau, der keine Wünsche offen ließ."

"Julia Guhl (unterrichtet) seit fünf Jahren an der Blumberger Musikschule (...). Mit ihrer einfühlsam gespielten Klarinette gab sie 2015 beim Kinderkonzert „Peter und der Wolf“ der Katze die Stimme."

Schwabo St. Georgen, 12.03.2017

Zwei Klarinetten plus Klavier in der Reihe "ÖKUltur", Elias Zuckschwerdt und Julia Guhl (Klarinetten), Fernando Lepe Arias (Klavier)

"Heiterer Grundton, musikalischer Schwung, liedhafte Passagen, griffige Tempi, lyrische Ausstrahlung, romantische Empfindungen, fröhlich-kecker Anspruch und technische Beherrschung waren beeindruckend. Die drei Musiker bewiesen hohes künstlerisch-interpretatorisches Können."

Schwabo Rottweil, 02.04.2017

Dreiklang - Klassik im Landkreis Rottweil, Kapuziner, SonnensaalJulia Guhl (Klarinette) und YeRan Kim (Klavier) 

"So muss es sich Brahms gedacht haben". 

"Leidenschaftlich und wehmütig, kraftvoll-klar und weich oder leicht und die schweren Tiefen auslotend - Julia Guhl und YeRan Kim begeisterten (...)."

"In schnellen Läufen und Trillern, in Synkopen, in spritzigem Staccato, überzeugten beide Solistinnen in perfektem Spiel."

"Wunderbar lotete Julia Guhl die schwere Tiefe ihres Instruments aus, während Yeran Kim am Klavier kontrapunktisch in extremen Läufen brillierte."

"Spieltechnische Finessen konnten beide Musikerinnen im Rondofinale zum Besten geben: duettierend überschlugen sich Klarinette und Klavier mit extremen Tempiwechseln, großer Tiefe der Klarinette und virtuos sich ins crescendo steigernde Klavierläufe, ein nahezu atemberaubendes Finale. Lautstarker Beifall war den beiden Musikerinnen gewiss."

Südkurier Markdorf, 03.10.2017

Kammermkonzert in der "Klangwelt Rittersaal" mit den Klavierquintetten von L.van Beethoven und W.A. Mozart

"Klassik, die unerhörte Frische gewinnt: Klavier-Quintett im Bischofssaal"

"Mithin scheint alles irgendwie immer schon vertraut (...). und doch gelang es dem Quintett Neues heraszuschälen. Wendungen genau so zu spielen, dass sie immer noch überraschten. So als wäre diese Musik gerade erst geschrieben worden. (...) einem jeden (Musiker) ward hinlänglich Gelegenheit gegeben, aus der Fülle an Einfallsreichtum der beiden Komponisten diese und jene Besonderheit zu greifen, sie aufknospen zu lassen - vertraut und doch überraschend. Vom schönen zudem erstaunlich präzisen Einklang des Quintetts muss gar nicht gesprochen werden. Das war gleichfalls selbstverständlich."